Diese Kurzgeschichte habe ich vor etwa 10 Jahren geschrieben. Ich würde heute natürlich vieles anders machen, aber ich fange mal erstmal mit Content an. Außerdem entsteht so ein kleines Archiv.
„Komm her, wir sitzen hier in Unterwäsche und brauchen dich!“ So lautete die SMS meiner geliebten Göttin. Ich konnte es kaum glauben und hastete, so schnell es mit einem Peniskäfig aus Stahl eben geht, quer durch die Stadt zu ihrer Wohnung.
Gestern waren wir ausgegangen. Getrennt. Sie mit zwei Freundinnen und ich mit ein paar Kumpels. Mein Gemächt hatte sie daher am Abend gut eingeschlossen und meinen Hintereingang mit einem abschließbaren Butplug vor unbefugtem eindringen gesichert. „Ich weiß doch was für eine notgeile Schlampe du bist. Wenn du keine Muschi haben kannst, lässt du dich in deinen Arsch ficken. Nicht ohne meine Erlaubnis!“, hatte sie gesagt.
Sie war scheinbar mit ihren Freundinnen noch zu sich nach Hause gegangen. Sie hatten sich natürlich irgendwelche Typen abgeschleppt. Jedenfalls roch es, als ich ihre Wohnung betrat, unverkennbar nach Sex: Schweiß, Sperma, Alkohol… Die Männer waren aber wohl schon gegangen. Sie saß nur mit ihren beiden Freundinnen feixend auf dem Sofa. Sie waren tatsächlich nur in Unterwäsche und schauten mich herausfordernd an. „Da bist du ja endlich. Zieh dich aus und leg dein Halsband an!“ Das hatte sie jetzt nicht wirklich gesagt? Vor ihren beiden mega heißen Freundinnen? Erwartungsvolle Blicke ruhten auf mir. „Wie ausziehen?“ fragte ich etwas verdattert. Die drei Frauen brachen in Gelächter aus. Ich stand nur da, wartete und überlegte, ob das jetzt ernst gemeint war und was das bedeutete. Ich sah wahrscheinlich echt bescheuert aus.
Meine Göttin erlangte ihre Fassung wieder und erklärte mir: „Ausziehen bedeutet, dass Du deine Kleider ablegen sollst. Das kennst Du doch. Das ist doch bei mir nichts neues. Deine Kleidung tauscht du, wie immer, gegen dein Halsband.“ „Alles?“ fragte ich, noch immer eine Finte witternd. Stella, die forschere der beiden Freundinnen zischte kurz:“Wird‘s bald?!“. Ich gehorchte sofort und ging zur Kiste im Flur. Ich holte das Halsband aus der Kiste und legte meine Kleidung hinein. Als ich das Zimmer wieder betrat – nackt, mit Ausnahme von Halsband, Peniskäfig und abschließbarem Plug- mussterten sie mich.
Stella und Kerstin – die andere Freundin meiner geliebten Göttin – blickten erst auf meinen Hals mit dem Halsband und dann auf meinen eingekerkerten Schwanz, der langsam so hart wurde, dass er zwischen den Gitterstäben des Käfigs hervorquoll. „Seht ihr? Er geht mir nicht fremd!“ bedeutete meine Göttin mit einem Kopfnicken in meine Richtung. „Ey du Schlampe! Dreh dich mal!“ befahl meine Göttin und fuhr fort: „Selbst seinen Noteingang kontrolliere ich! Er gehört mir!“ Beim drehen konnte ich in den Augenwinkeln erkennen, wie meine Göttin mit den Schlüsseln für die beiden Lustvermeider an meinem Unterleib herumwedelte. Ich war froh, dass mein Gesicht den Damen abgewandt war, als sie alle auf meinen abgeschlossenen Arsch schauten. Ich wurde ich rot wie eine Tomate. „Genug gesehen. Komm hier her und knie dich vor uns!“ befahl meine Göttin.“ Ich folgte natürlich sofort und kniete mich vor die drei Frauen. „So mein notgeiles Fickstück“ begann meine Göttin und ich spürte, wie die Durchblutung meines Intimbereiches erhöht wurde, „wir waren heute nacht tanzen und alle eine Fußmassage nötig.“
Ich begann sofort mein Werk. Kerstin, mit der ich anfing, war zuerst etwas zögerlich. So massierte ich erst Stellas Füße. Sie hatte wirklich schöne Füße die ich liebend gern geküsst hätte, nur traute ich mich nicht zu fragen und ich merkte, wie zwischen meinen Beinen gerne etwas befreit worden wäre. Es drückte sich von innen gegen die Gitterstäbe, die es im Zaum hielten. Stella lehnte sich zurück, stöhnte vor Entspannung und genoss sichtlich was ich tat. Nach einigen Minuten hatte Kerstin dann doch Bedarf an einer Massage, die ich ihr natürlich gerne verabreichte. Während ich massierte begann meine Göttin zu erzählen, wie sie die halbe Basketball Mannschaft abgeschleppt hatten. Fünf riesige schwarze Sportler mit dazu passenden fünf riesigen schwarzen Schwänzen hätten die drei Frauen bis vor etwa einer Stunde so richtig durchgevögelt. Natürlich ließ sie keine Details aus und als sie schilderte, wie der erste Prügel sie ausfüllte musste ich laut aufstöhnen. Stella stellte mich ruhig, indem sie mir ihren Fuß in den Mund steckte. Oh, wie ich mir das Gewünscht hatte! Ich küsste und leckte ihren Fuß und bemerkte durch die veränderte Aussicht, dass ihr Höschen ziemlich nass war.
Das Biest im Käfig zwischen meinen Oberschenkeln versuchte inzwischen schon so vehement auszubrechen, dass es mir gelegentlich Schmerzen bereitete, denn ich ahnte was hier lief. Meine Göttin lässt mich gern zu sich kommen, wenn sie Sex mit anderen hatte, damit ich sie massierte, sie sauber leckte und sie dann mit meiner Zunge zum Orgasmus brachte. Ich hatte auch mitbekommen, wie sie mich Kerstin nach ihrer Trennung angeboten hatte. Sie könne sich mich ausleihen, für die schwierigen ersten Wochen direkt danach. Ich konnte nicht anders, als mir diese Dinge sofort ins Kopfkino zu projizieren und wurde so geil, dass ich leicht zittern musste. Stella hatte scheinbar bemerkt, dass mein Blick an ihrem nassen Slip haftete und teilte dies direkt meiner Göttin mit.„Na, du stehst wohl auf Stellas Muschi, was? Wenn du lieb bist und dein Schlappschwanz mitmacht, wird sie sich vielleicht später noch mit deinem Schwengel vergnügen, sagte sie gestern. Jetzt ist ihre Fotze aber noch voll von dem letzten Stecher. Sei brav und kümmere dich darum!“ Stella schob auffordernd ihren Slip beiseite und ich blickte auf ihre Muschi.
Ihre inneren Schamlippen lächelten mich auf ihre entspannte, nassse Art an, die sie nur haben, wenn der letzte Stecher noch nicht lange weg ist. Da drückte sie meinen Kopf schon zwischen ihre heißen Schenkel. Mein Gesicht war sofort besudelt von ihrem Nektar und dem Sperma von allen Typen, die heute in ihr kommen durften. Sie drückte mein Gesicht so fest an sich, dass ich fast nie Luft bekam und ich spürte wie einzelne Lusttropfen durch die Gitterstäbe auf den Boden tropften. Ich leckte sie so sauber, wie sie mich ließ um mich dann dem Spiel mit ihrer Klitoris zuzuwenden. Sie befand sich schon auf der Straße Richtung Orgasmus, als mein Kopf von meiner Göttin zwischen ihre eigenen Beine bugsiert wurde.
Auch hier gefiel es mir. Ich leckte sie wild und heftig und spürte, wie sie unter meiner Zunge vor Erregung zuckte. „Kerstin ,lass dich doch auch mal von dieser Maulschlampe verwöhnen!“, brachte sie von Stöhnen unterbrochen hervor. Mit einem Ruck hinten am Halsband wurde ich wie ein Käfer in Rückenlage auf den Boden geschleudert und Kerstins Schoß senkte sich langsam auf mein Gesicht.. Ich begann zu lecken und sie kam nach wenigen Minuten auf mir zum Höhepunkt.
Meine Göttin hatte sich währenddessen an meinen Käfig zu schaffen gemacht und die Bestie in die Freiheit entlassen, diese hatte sich quasi direkt zu voller Größe entfaltet. Eine der anderen Frauen benutze dann meinen Schwanz als Dildo. Ich konnte nicht sehen, wer es war denn Kerstin war nach ihrem Orgasmus auf mir sitzen geblieben und ich streichelte sanft ihre Schamlippen mir meiner Zunge. Ich konnte nichts sehen, außer ihres prächtigen Arsches und ihres Ekstasenequippements dessen Muskeln noch in den Nachwehen des Orgasmus gelegentlich zuckten.
„Mach‘s Maul auf!“ befahl Kerstin. „Ich muss nach dem Kommen immer pissen, aber ich will meinen Massagesessel nicht hergeben. Schön schlucken und nichts auf den guten Fußboden kommen lassen.“ Schon schoss mir ihr heißer Sekt ins Maul. „Weiterlecken!“ bestimmte sie. Das befreite Biest hatte seine Freiheit sofort wieder gegen eine warme und feuchte Unterkunft getauscht, denn ich wurde geritten. Ich hörte sowohl meine Göttin, als auch ihre Freundin Stella ihre Erregung herausstöhnen. Wer von beiden mich ritt und wer auf meinem Bauch den ziemlich kräftigen Vibrator nutze, konnte ich nicht ausmachen. Zumal ich versuchte beim Schlucken nichts zu verschütten und trotzdem weiter zu lecken. Ich konnte meine Erregung nicht mehr im Zaume halten und spürte wie das Biest gefühlte Liter in die Höhle pumpte. Kerstin war scheinbar mit mir fertig und stand langsam auf, als ich Stella lachend sagen hörte: “Na sowas! Ich glaube meine Möse ist schon wieder voll. Da kannst Du ja gleich wieder von vorne anfangen!“
Mein Kopf wurde an der Leine zwischen Stellas Beine gezogen und ich stellte mir die Frage, wie lange ich das wohl durchhalten würde.
